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Google Nest Hub Max Nachfolger geleakt: Neues Google Home Display bekommt Kamera

Eine unscheinbare Änderung im Code der Google Home-App verrät: Der Google Nest Hub Max Nachfolger bringt eine integrierte Kamera zurück und soll Dein Wohnzimmer schon bald wieder aktiv beschützen.

Es ist ein herrlich aufgeräumtes Gefühl, wenn sich die Geräte auf Deiner Kommode nahtlos ins Interieur einfügen und gleich mehrere Aufgaben übernehmen. Trotzdem ist es schon eine ganze Weile her, dass Google ein echtes, eigenständiges Smart Display auf den Markt gebracht hat. Das Pixel Tablet stammt inzwischen aus dem Jahr 2023, und der kompaktere Nest Hub ist noch etwas älter. Auch wenn es länger ruhig blieb rund um neue Displays bei Google, kursierten bereits Anfang des Jahres erste Gerüchte über einen möglichen Google Nest Hub Max Nachfolger: das Google Home Display.

Dank einer tiefen Analyse im Code der Google Home-App gibt es jetzt eine fantastische Entdeckung, die das Warten mehr als wert macht. Die Software verrät nämlich, dass der Google Nest Hub Max Nachfolger eine der beliebtesten Funktionen des alten Nest Hub Max zurückbringt: eine integrierte Kamera, die gleichzeitig als vollwertige Google Nest Cam funktioniert.

Der Google Nest Hub Max Nachfolger als aktive Sicherheitskamera

Der größere Nest Hub Max war damals ein absoluter Favorit unter Smart-Home-Fans, weil die eingebaute Kamera nicht nur für schnelle Videoanrufe mit der Familie diente, sondern auch als aktive Sicherheitskamera in Wohnzimmer oder Küche funktionierte. Laut den entdeckten Codezeilen in der neuesten Google Home App wird das kommende Google Home Display genau dasselbe Kunststück wiederholen.

In Österreich war der Nest Hub Max nie verfügbar – beim Google Home Display kann das natürlich anders sein. Wir sind gespannt!

Sobald Du das Display einrichtest und installierst, kannst Du die integrierte Linse innerhalb Deines bestehenden Nest-Sicherheitsnetzwerks aktivieren. Die im Code gefundenen Möglichkeiten sind ziemlich umfangreich.

Direkt ein wachsames Auge

Ohne zusätzliches Abo bekommst Du direkten Zugang zu drei Stunden kostenlosem, ereignisbasiertem Video-Speicher. Sobald die Kamera Bewegung erkennt, speichert das System einen kurzen Clip in der Cloud, damit Du immer nachvollziehen kannst, wer durch den Raum gelaufen ist.

Deine Sicherheit maximal ausschöpfen

Seit dem Rebranding von Nest Aware zu Google Home Premium kannst Du die Überwachungsfunktionen Deiner smarten Geräte deutlich erweitern. Mit einem aktiven Abo hat das neue Display Zugriff auf sechzig Tage Videohistorie. Es ist sogar möglich, das Display zehn Tage lang durchgehend 24/7 im Hintergrund aufnehmen zu lassen.

Auf Warnsignale hören

Die eingebauten Mikrofone hören natürlich auf Deine Sprachbefehle, um zum Beispiel das Licht einzuschalten – aber sie sind laut Code auch für die Sicherheit gerüstet. Das Display kann nämlich Benachrichtigungen an Dein Smartphone senden, sobald verdächtige Geräusche wie klirrendes Fensterglas oder das Alarmsignal eines herkömmlichen Rauchmelders im Haus ertönen.

Privatsphäre zuerst: Keine heimlichen Aufnahmen

Die Vorstellung einer aktiven Kamera, die dauerhaft im Stand-by in Deinem Wohnzimmer oder Deiner Küche steht, wirft bei vielen Menschen verständlicherweise Fragen zur Privatsphäre auf. Google scheint hier direkt in der Software-Architektur klare Maßnahmen zu ergreifen, damit Du Dich in Deinem eigenen Zuhause vollkommen wohlfühlst.

Visuelle Warnhinweise auf dem Display

Der entdeckte Code zeigt, dass das Google Home Display verpflichtend einen deutlichen, visuellen Hinweis auf dem Bildschirm anzeigen muss, sobald die Kameraaufnahmen aktiv sind. Das ist nicht nur angenehm für Dein eigenes Gefühl von Privatsphäre, sondern auch notwendig, um die strengen Datenschutzgesetze in verschiedenen Ländern einzuhalten.

Außerdem behältst Du als Nutzer immer die volle Kontrolle. Du kannst die eigentliche Aufnahme- und Speicherfunktion in den Einstellungen komplett deaktivieren. In diesem Fall kannst Du die Kamera trotzdem nutzen, um über die App live mitzuschauen – zum Beispiel um zu checken, ob der Hund brav auf dem Sofa liegt –, aber es werden keine Bilder mehr gespeichert oder von externen Servern analysiert.

Ein logischer Schritt für das moderne Smart Home

Mit dem Google Home Display füllt Google endlich die Lücke, die der beliebte Nest Hub Max damals hinterlassen hat. Indem die Kamera direkt ins neue Google Home Premium-Ökosystem integriert wird, bekommst Du nicht nur eine zentrale Bedienzentrale fürs Zuhause, sondern auch einen aktiven Wächter für die Momente, in denen Du nicht zu Hause bist.

Willst Du die vollständige technische Analyse und die genauen Code-Referenzen selbst in Ruhe nachlesen? Dann wirf einen Blick auf die ausführliche Analyse von Android Authority. Bedenke dabei, dass diese Funktionen aktuell auf frühem App-Code basieren – die endgültigen Spezifikationen und das Design können bei der offiziellen Präsentation durch Google natürlich noch leicht abweichen.

Möchtest Du schon heute die Basis für ein sicheres und reibungslos zusammenarbeitendes Google-Ökosystem in Deinem Wohnzimmer legen? Entdecke alle Möglichkeiten und kompatiblen Geräte in unserem Google Home Ratgeber oder wirf einen Blick auf unseren großen Gemini Test.

Joshua
Joshua
Joshua verstärkt das tink-Team seit Juli 2025. Er verbindet jahrelange Schreiberfahrung mit einer großen Leidenschaft für technologische Innovationen. Privat nutzt er begeistert Govee für stimmungsvolle Beleuchtung, und auch die smarten Lautsprecher von JBL haben einen festen Platz bei ihm. Er ist immer auf der Suche nach dem nächsten Upgrade für sein Smart Home und experimentiert derzeit ausgiebig mit Philips Hue und Soundcore.

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