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Warum lohnt sich eine smarte Wasserpumpe?

Die Wasserpumpe versorgt Deinen Rasensprenger mit Wasser, sodass Deine Pflanzen automatisch gegossen werden. Während sich Deine Pumpe um die Wasserversorgung Deines Gartens kümmert, genießt Du Deine freie Zeit in Deinem gepflegten, smarten Garten. So lässt es sich gleich viel entspannter in den Feierabend starten. Mit einer smarten Wasserpumpe sparst Du als Gartenbesitzer nicht nur viel Zeit, sondern auch Ressourcen. Die Pumpe legt die genaue Fördermenge nämlich passend zu den Bedürfnissen Deines Gartens fest. In Kombination mit separaten Sensoren wird die Wasserzufuhr kontrolliert und eine Überwässerung vermieden.

Wie funktioniert eine smarte Wasserpumpe?

Die Wasserpumpe verwendet zur Bewässerung Deines Gartens Grund- oder Regenwasser. Häufig sind die Geräte mit einer sogenannten Jetpumpe ausgestattet. Diese saugt das Wasser mittels eines Saugschlauches an. Dann wird es über eine kleine Turbine und Düsen in eine starke Strömung versetzt. Bediene Deine Geräte nach der einfachen Installation ganz nach Belieben über Dein Smartphone. Via App erstellst Du Bewässerungspläne und richtest den gewünschten Wasserdruck, sowie die Fördermenge ein. Hast Du Dein Smartphone einmal nicht zur Hand, ist das kein Problem, denn du kannst die Geräte auch manuell steuern.

Mehr Komfort mit einer smarten Wasserpumpe

Der Vorteil smarter Wasserpumpen ist nicht nur die Zeitersparnis, sondern auch die damit gewonnene Kontrolle über Deinen Garten. Denn die smarten Helfer lassen sich ganz bequem über Dein Smartphone steuern – auch, wenn Du unterwegs bist. Die Wasserpumpen greifen Dir bei der mühsamen Gartenpflege unter die Arme und sorgen für die optimale Wasserzufuhr zur Bewässerung Deiner Grünflächen. Mit einstellbaren Zeitplänen über die App legst Du fest, wann und wie Deine Wasserpumpe Deine Pflanzen bewässert. Dies schenkt Dir nicht nur mehr Zeit, die Du mit Deiner Familie verbringen kannst, sondern spart ebenfalls Wasserkosten. Die Handhabung der Geräte ist dabei schnell und kinderleicht.

Die Vorteile von smarten Wasserpumpen im Überblick:

  • Enorme Zeitersparnis
  • Wassersparende und bedarfsgerechte Bewässerung
  • Geringer Arbeitsaufwand
  • Flexible Steuerung per Smartphone-App
  • Schnelle, einfache Installation und Einrichtung

Smarte Funktionen der Wasserpumpen

Übersichtliche Steuerung per App

Die Steuerung der smarten Wasserpumpen erfolgt manuell per Knopfdruck am Gerät oder per Smartphone-App. Dies ermöglicht Dir eine enorme Flexibilität, da Du Deine Wasserpumpe auch dann steuern kannst, wenn Du unterwegs bist. Wenn das Wetter unerwartet umschlägt, lassen sich alle Einstellungen blitzschnell per App anpassen und ändern. Den aktuellen Status und eventuelle Störungen siehst Du ebenfalls in der App. So behältst Du stets die Kontrolle über Deinen Garten.

Fördermenge und Druck einstellbar

Per App richtest Du flexibel die gewünschte Fördermenge und den gewünschten Druck ein. So kannst Du Dein Wasser aus unterschiedlichen Quellen beziehen, zum Beispiel einem Wasserreservoir, Brunnen oder einer Regentonne. Hierbei eignet sich eine Wasserpumpe, welche mindestens 3500 Liter Wasser pro Stunde befördert.

Individuelle Zeitpläne

Für die meisten smarten Wasserpumpen lassen sich über die App Zeitpläne einstellen. Jeder Garten benötigt eine individuelle Pflege, damit alle Pflanzen optimal wachsen und gedeihen. Da Dein Tagesablauf auch nicht immer konstant derselbe ist, sind einstellbare Zeitpläne die ideale Lösung, um Deine Pflanzen auch in Deiner Abwesenheit mit Wasser zu versorgen. Damit kannst Du unerwarteten Änderungen in Deinem Terminplan oder im Wetter entgegenwirken.

Starke Leistung

Moderne Wasserpumpen haben ordentlich Power und bieten Dir eine starke Ansaug- und Förderleistung. Deshalb sind smarte Wasserpumpen oftmals nicht nur geeignet, um Deine Gartenbewässerung mit Wasser zu versorgen, sondern auch, um die Toilette, das Waschbecken oder die Waschmaschine zu betreiben.

Worauf sollte ich bei smarten Wasserpumpen achten?

Für die Nutzung Deiner smarten Wasserpumpen benötigt Du meist eine Basisstation, die mit dem WLAN-Netzwerk Deines Smart Homes verbunden wird. Das bedeutet, dass sich die Wasserpumpe möglichst in der Nähe der Basisstation befinden sollte. Zur Inbetriebnahme schließt Du einfach per Gartenschlauch ein beliebiges Bewässerungsgerät, wie zum Beispiel einen Rasensprenger oder Tropfschlauch, an das Ausgangsventil der smarten Pumpe an. Richte Dich anschließend nach den angegebenen Schritten in der zugehörigen App, um die Installation abzuschließen. Dazu brauchst Du keine besonderen technische Vorkenntnisse.

Stelle für die optimale Nutzung Deiner smarten Wasserpumpe sicher, dass die Pumpe nur dann läuft, sobald Wasser zum Absaugen vorhanden ist. Sonst läuft die Pumpe Gefahr, zu überhitzen, falls kein Überlastungsschutz besteht. Allerdings beinhalten heutzutage sehr viele Gartenpumpen einen Überlastungsschutz. Sollte das Gerät also überhitzen, stellt es sich von selbst ab, sodass keine Schäden entstehen.

Tauchpumpe: Die Tauchpumpe ist durch ihren geringen Druck optimal geeignet, um Wasser abzupumpen. Für einen Rasensprenger ist der Druck allerdings meist zu niedrig. Möchtest Du einen überschwemmten Keller, einen Pool oder einen Teich auspumpen, eignet sich die Tauchpumpe dafür am besten. Die Pumpe wird hierbei direkt ins Wasser gelegt.

Gartenpumpe: Eine Gartenpumpe wird meist zur Bewässerung von Grünflächen und Pflanzen verwendet. Sie greift auf Wasser von externen Quellen zurück und kann dabei Wasser aus einer ungefähren Tiefe von bis zu acht Metern ansaugen. Ob es sich dabei um Grundwasser, Teichwasser oder Leitungswasser handelt, ist Dir überlassen. Außerdem eignet sich die Gartenpumpe auch optimal zur Wasserversorgung innerhalb des Hauses, zum Beispiel von Waschbecken, Waschmaschinen oder Toiletten.

Teichpumpe: Stehendes Wasser im Teich begünstigt die Ansammlung von Bakterien, die den Teich grün verfärben. Eine Teichpumpe fördert die Wasserqualität Deines Teiches, indem sie für die Zirkulation im Teichbecken sorgt.

Ist die smarte Wasserpumpe länger nicht im Einsatz gewesen oder fallen die Temperaturen langsam hinab, solltest Du Deine Pumpe richtig lagern. Bevor sie in Deinem Keller überwintert, musst Du sie vorher auf jeden Fall entleeren. Achte darauf, dass die Geräte zwar witterungs- und temperaturbeständig sind, Du die entleerte Wasserpumpe aber dennoch trocken und frostfrei lagerst. Dies hilft dabei, Frostschäden im Hydraulikbereich der Pumpen vorzubeugen.