Licht

Smart Home Licht

Smarte Beleuchtung gehört zu den einfachsten und vielseitigsten Möglichkeiten, Dein Zuhause smart zu machen. Steuere das Licht vom Sofa oder gar von unterwegs aus, ändere die Lichtfarbe und erstelle Zeitpläne – all das von Deinem Smartphone aus oder mit Deiner Stimme.

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Die Vorteile von Smart Home Lichtsystemen

Smartes Licht bringt eine ganze Bandbreite an nützlichen Funktionen mit sich, die Dir den Alltag erleichtern.

Steuerung per App

Mit einem einfachen Fingertipp auf Deinem Smartphone schaltest Du smartes Licht an oder aus. In der App hast Du auch Zugriff auf alle weiteren Funktionen.

Farbwechsel

Bei Lampen, die verschiedene Farben beherrschen, passt Du die Lichtfarbe aus einem Spektrum frei an. Dabei stehen Dir bis zu 16 Millionen Farben zur Verfügung.

Szenen

Mit individuellen Szenen speicherst Du die Einstellungen Deiner Lampen, damit Deine favorisierten Settings nur einen Fingertipp entfernt sind. Oder nutze vorkonfigurierte Szenen, um ein bestimmtes Ambiente zu erzeugen.

Zeitschaltungen

Ade, Zeitschaltuhr! Das antiquierte Gerät wird mit smarten Lichtern komplett obsolet. Zeitschaltungen programmierst Du hier einfach in der App. Dabei setzt Du sogar unterschiedliche Zeiten für verschiedene Tage in der Woche. Auch Routinen, die die Lichtfarbe zur geplanten Uhrzeit ändern, sind möglich.

Automationen

Mit Geofencing geht das Licht automatisch an, wenn Du nach Hause kommst. Verknüpfst Du die Lichter mit anderen Smart-Home-Geräten, legst Du fest, wie diese aufeinander reagieren. So leuchten die Lampen etwa Fluchtwege aus, wenn der Rauchmelder anschlägt. Oder sämtliche Lichter gehen an, wenn die smarte Alarmanlage ausgelöst wird. In Verbindung mit einer smarten Sicherheitskamera mit Gesichtserkennung wird Dir und Deiner Familie sogar der Weg zur Haustür ausgeleuchtet. Besonders bei IFTTT-kompatiblen Lichtern und Schaltern sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt.

Fernzugriff

In Kombination mit einer Bridge oder einer Steuerzentrale hast Du sogar von unterwegs aus Zugriff auf Deine Smart Home Lichtsysteme. Hast Du vergessen, das Licht auszuschalten, erledigst Du das einfach von Deinem Smartphone aus. Und wenn es mal später wird, schaltest Du das Licht an, um potenzielle Einbrecher abzuschrecken.

Sprachsteuerung

Ob Siri, Alexa oder Google Assistant – für jeden dieser drei Sprachassistenten gibt es kompatible Smart Home Lichtsysteme. So steuerst Du die Beleuchtung einfach mit Deiner Stimme. Ein simpler Sprachbefehl und das Licht ändert die Farbe. Bequemer geht es wirklich nicht.

Synchronisierung

Mit der entsprechenden Funktion synchronisierst Du die Lichter mit Deinem Fernseher oder PC-Monitor. So passt sich das Licht ständig an die Bilder an und gibt die entsprechende Farbstimmung wieder. Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch schonender für die Augen, als im Dunkeln auf den Bildschirm zu schauen. Synchronisiere das Licht mit Deiner Musik, damit Lichteffekte den Rhythmus unterstreichen.

Nachtsicht

Mit einer Nachtsicht-Funktion strahlt die Lampe Infrarot-Licht aus, das fürs menschliche Auge unsichtbar ist. Kameras mit Infrarotsicht behalten hier jedoch den vollen Durchblick.

Welche Arten von Smart Home Lichtsystemen gibt es?

Smarte Beleuchtung kommt in allen Farben und Formen daher. Vom Leuchtmittel bis hin zur fertigen Designerleuchte; vom Bewegungsmelder bis zum smarten Lichtschalter – hier ist für jeden etwas dabei.

Smarte Innenbeleuchtung

Leuchtmittel

Mit smarten LED-Lampen rüstest Du jede beliebige Leuchte ganz einfach auf. Sie sind mit den gängigen Fassungen E14, E27 und GU10 verfügbar. Drehe sie einfach ein und verbinde sie mit der App, schon sind sie einsatzbereit. Wer nach dem richtigen Licht für das Retro-Flair sucht, wird bei den smarten Filament-Lampen fündig.

Leuchtbänder

Smarte LED-Streifen sind die flexible Alternative zu Leuchtmitteln. Mit dem Klebestreifen auf der Rückseite bringst Du sie an, wo immer Du willst. Gerade für indirektes Licht sind Leuchtbänder perfekt geeignet.

Tisch-, Wand- und Deckenleuchten

Suchst Du ohnehin nach neuen Leuchten, findest Du aus einer großen Auswahl fertiger Leuchten bestimmt die richtige für Dich. Von einfachen Tischleuchten bis hin zur Designer-Deckenleuchte ist alles dabei.

Einbauspots

Die GU10-Lampen gibt es auch als fertige Einbauspots mit schwenkbarer Basis.

Paneele

LED-Panels sorgen für wahre Highlights auf Deinen Wänden. Stecke sie beliebig zusammen und erstelle so individuelle Muster. Oder mache ganze Flächen zur Lichtquelle im Raum.Wo Leuchtbänder eher für den verdeckten Einsatz geeignet sind, setzt Du mit den spektakulären Beleuchtungseffekten der Paneele Akzente, die zu schön sind, um sie zu verstecken.

Smarte Außenbeleuchtung

Wege-, Sockel- und Außen-Wandleuchten

Wie schon bei den Innenleuchten gibt es auch fertige Leuchten für den Außenbereich. So leuchtest Du Wege und Terrassen aus oder setzt Akzente in Deinem Garten.

Flutlichter

Mit besonders hellen LEDs beleuchten Flutlichter ganze Flächen im Außenbereich. Auch hier gibt es Modelle für weißes und farbiges Licht.

Smarte Lichtsteuerung

Bridge

Die Bridge dient als Steuerzentrale für all Deine Lichter. Sie ist mit dem Router verbunden und macht die Beleuchtungssteuerung so über WLAN zugänglich. Übers Internet steuerst Du die Lichter sogar von unterwegs aus. Für die Steuerung von Lampen, die selbst kein WLAN nutzen, ist eine passende Bridge in der Regel erforderlich.

Schalter

Smarte Lichtschalter sind eine beliebte Möglichkeit, die Innenbeleuchtung smart zu machen. Tausche herkömmliche Lichtschalter gegen die smarten Pendants aus und nutze Fernzugriff, Zeitschaltung und weitere Features, ohne das Leuchtmittel zu wechseln. Oder rüste bereits smarte Lichter mit kabellosen Schaltern nach, die Du beliebig anbringst und sogar als Fernbedienung nutzt.

Bewegungsmelder

Ergänze Dein smartes Lichtsystem mit Bewegungsmeldern, die Du frei programmierst. So legst Du etwa fest, dass der Sensor erst nach der Dämmerung ausgelöst werden kann. Smarte Bewegungsmelder gibt es für den Innen- und Außenbereich. Eine Bridge wird hier vorausgesetzt.

Steckdosen

Um herkömmliche, steckergebundene Leuchten ebenfalls per App zu steuern, stecke sie in eine smarte Steckdose.Diese eignen sich nicht nur für Leuchten, sondern für alle Geräte mit Haushaltsstecker. Beachte aber, dass sich Geräte damit nur an- und ausschalten lassen. Via Zeitschaltung macht etwa die abends vorbereitete Filterkaffeemaschine den Kaffee, wenn Du aufstehen musst.

Verbindungsstandards: Bluetooth, Zigbee, Z-Wave oder WLAN?

Damit Du die smarten Lichter steuern kannst, kommunizieren diese über einen dieser drei Funkstandards. Jeder davon hat seine Vorteile.

Bluetooth: einfacher Zugang ohne zusätzliche Hardware

Über Bluetooth verbindest Du die Lampen direkt mit der App auf Deinem Smartphone. So brauchst Du keine zusätzliche Hardware und hast dennoch Zugriff auf die wesentlichen Steuerelemente. Allerdings ist die Reichweite stark begrenzt. Solange Du Dich im selben Raum aufhältst, funktioniert alles einwandfrei. Einen Raum weiter kann das aber schon anders aussehen. Außerdem musst Du hier auf manche Features, wie etwa den Fernzugriff oder Zeitschaltungen, verzichten. Aber keine Sorge, die Bluetooth-Modelle lassen sich auch einfach mit einer Bridge nachrüsten und funktionieren dann als vollwertiges smart Light. Damit richten sie sich vor allem an Einsteiger, die sich noch unsicher sind, ob sie in eine zusätzliche Bridge investieren möchten.

Zigbee / Z-Wave: stabile Kommunikation mit Bridge

Die wohl verbreitetsten Funkstandards sind Z-Wave und Zigbee. Hier ist das Funksignal stark genug, um Wände zu durchdringen. So werden in der Regel alle Lampen im Haus von einer einzigen Bridge angefunkt. Die Bridge ist aber auch verpflichtend – ohne hast Du nämlich keine Möglichkeit, die Lampen vom Smartphone aus zu steuern – es sei denn, sie sind auch noch mit Bluetooth ausgestattet. Dafür erhältst Du mit der zusätzlichen Hardware aber auch die Möglichkeit, weitere Steuerelemente, wie kabellose Schalter oder Bewegungsmelder, einzubinden. So sind diese Systeme perfekt, um ganze Wohnungen mit smarten Lichtern auszustatten.

WLAN: Das Beste aus beiden Welten

Kommunizieren die Lampen direkt über WLAN, brauchst Du keine Bridge. Sie verbinden sich direkt mit dem Smartphone und Du hast über die zugehörige App vollen Zugriff auf alle Funktionen. Die Reichweite ist zwar höher als bei Bluetooth, allerdings kann das WLAN-Signal ohne die richtige Infrastruktur (siehe hierzu unsere WLAN-Kategorie) in entfernteren Räumen oder hinter verstärkten Wänden stark abfallen. Zudem können zu viele Lampen das WLAN-Netzwerk auslasten, sodass anderen verbundenen Geräten nicht mehr die volle Bandbreite zur Verfügung steht. Wer einzelne Bereiche mit ein paar smarten Lichtern ausleuchten will, liegt mit den WLAN-Lampen hingegen genau richtig.