Smarte Wetterstationen

Deine persönliche Wettervorhersage mit Echtzeitdaten

Mit smarten Wetterstationen bist Du nicht länger an die täglichen TV-Nachrichten über die Wetter- und Klimabedingungen gebunden. Viel mehr schaffen Dir zahlreiche Sensoren und Thermometer Abhilfe, um Dein Wetter vor Ort jeder Zeit zu überwachen.

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Gartenwetterstation

Was sind smarte Wetterstationen?

Smarte Wetterstationen zeigen Dir weitaus mehr als nur Temperaturen oder Uhrzeiten an. Alle Geräte zielen darauf ab, Deinen Alltag zu vereinfachen. Warum? Ganz einfach: Die langfristigen Messungen geben Dir zuverlässige Werte aus, die Du nutzt, um alle Umgebungseinflüsse ganzheitlich zu überwachen und frühzeitig bedarfsgerechte Maßnahmen vorzunehmen. Du bist jederzeit auf dem aktuellen Stand dank Deiner ganz persönlichen Wettervorhersage.

Wie funktionieren smarte Temperatursensoren?

Die meisten smarten Wetterstationen verfügen über hochpräzise Sensoren zur Messung der Umgebungseinflüsse, sowie eine digitale Anzeige, die Dir alle wesentlichen Informationen über Wetter und Temperaturen ausgibt. Desweiteren lassen sie sich über einen Fernzugriff, durch Apps oder Sprachassistenten, in Echtzeit steuern. Über einen integrierten Alarm werden kritische Messwerte erkannt und Du bist umgehend benachrichtigt.

Welche Vorteile bringen smarte Temperatursensoren?

Smarte Temperatursensoren haben den entscheidenden Vorteil gegenüber herkömmlichen Außenthermometern, dass Du sie dezentral verwaltest. Das bedeutet, Du bist nicht mehr an das Gerät selbst gebunden und liest alle Messwerte manuell ab, vielmehr automatisiert sich der Überwachungsprozess. Ein weiterer Pluspunkt entsteht durch die Übertragung von Echtzeitdaten. Alle Daten werden in der App abgespeichert und Dir auf Anfrage zur Verfügung gestellt. Die smarten Temperatursensoren nehmen Dir alle Messungen vollautomatisch ab und übertragen sie direkt in die App.

Die Vorteile einer smarten Wetterstation im Überblick:

  • Ganzheitliche Überwachung
  • Ortsunabhängige Steuerung
  • Angepasste Einstellungen
  • Präzise Sensorik
  • Automatisierte Messvorgänge
  • Digitale Anzeige
  • Messwerte in Echtzeit
  • Datenübertragung in der App
  • Einstellung von Zeitplänen
  • Offene Systeme (erweiterbar)

Smarte Wetterstationen im Direktvergleich:

Die smarten Wetterstationen von Netatmo, Eve und Homematic IP sind überwiegend auf den Außenbereich ausgelegt. Alle Wetterstationen funktionieren über die dazugehörigen Apps. Im Gegensatz zu herkömmlichen Außenthermometern, bindest Du einzelne Sensoren in ganze Systeme ein und vernetzt sie mit Deinem gesamten Smart Home Bestand.

  Netatmo Eve Homematic IP
Geräte
  • Wetterstation
  • Windmesser
  • Regenmesser
  • Raumklimasensor
  • Wetterstation
  • Raumklimasensor
Wettersensor
Messwerte
  • Temperatur
  • Luftdruck
  • Luftqualität
  • Luftfeuchtigkeit
  • CO2-Gehalt
  • Lautstärke
  • Regenintensität
  • Windgeschwindigkeit
  • Windrichtung
  • Temperatur
  • Luftfeuchtigkeit
  • Luftqualität
  • Temperatur
  • Luftfeuchtigkeit
  • Windgeschwindigkeit
  • Regenbeginn & -menge
  • Helligkeit (relativ)
  • Sonnenscheindauer
Zeitplan
Anwendung
  • Innenbereich
  • Außenbereich
  • Innenbereich
  • Außenbereich
Außenbereich
Zentrale notwendig nicht notwendig notwendig
App
  • iOS
  • Android
  • Windows
  • Web
iOS
  • iOS
  • Android
  • Web
Kompatibilität
  • Apple HomeKit
  • Amazon Alexa
  • innogy SmartHome
  • Magenta SmartHome
Apple HomeKit Amazon Alexa
Stromversorgung Batterie Batterie Batterie

Worauf sollte ich beim Kauf einer Smart Home Wetterstation achten?

Grundsätzlich solltest Du Dir im Vorfeld einige wichtige Fragen stellen, die Dir zur Entscheidungsfindung weiterhelfen:

  1. Welche Werte möchte ich messen?

    Alle smarten Geräte zur Wetterüberwachung für den Innen- und Außenbereich fokussieren sich auf verschiedene Werte. Einzelne Elemente kombinieren dabei Messungen von Wind, Klima und Luftqualität. Andere Geräte messen Werte, wie Feuchtigkeit, Regen und Niederschlag. Grundsätzlich empfiehlt es sich jedoch, ein Thermometer als Einstiegselement zu wählen und anschließend weitere Geräte, wie Wind- oder Regenmesser hinzuzufügen.
  2. Wo möchte ich messen?

    Die meisten smarten Wetterstationen sind für den Gebrauch im Außenbereich ausgelegt. Einzelne Raumklimasensoren oder Thermometer messen jedoch auch die Umgebungseinflüsse innerhalb Deines Zuhauses. Solltest Du Dir nicht sicher sein, ob Du in Zukunft nicht beide Thermometer vereinen möchtest, empfiehlt sich ein offenes System, in dem Du sowohl Geräte für den Innen- als auch Außenbereich miteinander kombinierst.
  3. Welche Geräte möchte ich dafür nutzen?

    Vor dem Kauf solltest Du Dir bewusst sein, welche Produkte Du als smarte Wetterstation in Zukunft nutzen möchtest. Wenn Du noch kein Außenthermometer oder Wettersensor besitzt, eignen sich einzelne Komponenten, wie Außenthermometer oder komplette Sets hervorragend als Einstieg. Aufbauend darauf stehen Dir weitere Komponenten, wie spezielle Wind- und Regensensoren zur Verfügung. Achte dabei besonders auf die Kompatibilität der einzelnen Geräte.
  4. Welchen Verbindungsstandard bevorzuge ich?

    Smarte Wetterstationen können über verschiedene Kanäle in Dein Smart Home eingebunden werden:
    • Funk: Nicht umsonst werden die Wetterstationen auch als “Funkwetterstationen” bezeichnet. Das hat den Vorteil, dass die Datenübertragung in Echtzeit und unter besonders stabiler Verbindung erfolgt.
    • IFTTT: Mit IFTTT verbindest Du Deine Wetterstation markenübergreifend. Das bedeutet, unabhängig von der Kompatibilität mit anderen Systemen, stellst Du ganz einfach Szenarien (“If This Than That”) ein, die Du mit Geräten anderer Marken dank IFTTT kombinierst. Netatmo hat diesen Standard auch in die Wetterstationen integriert.
    • WLAN: Eine stabile WLAN-Verbindung ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Installation Deiner WLAN Wetterstation. Die Reichweite ist dabei nahezu unbegrenzt, da Du von unterwegs ganz einfach über mobile Daten auf das Heimnetzwerk zugreifen kannst.
    • Bluetooth: Über Bluetooth gekoppelte Wetterstationen haben zwar eine geringe Reichweite, die Verbindung gilt allerdings als sicher, da keine Kommunikation oder Datenaustausch übers Internet stattfindet.
    • App: Besteht über die App die Möglichkeit zur Einbindung Deiner smarten Wetterstationen in Sprachassistenten, kannst Du Befehle ganz einfach von Deinem Sofa ausführen. Apps bieten Dir eine optimale Möglichkeit von überall aus auf alle Messwerte zuzugreifen, Statistiken zu erstellen oder Einstellungen vorzunehmen.

Installation einer smarten Wetterstation

Viele der smarten Funkwetterstationen bestehen aus mindestens einem Produkt, das kompatibel mit einer Zentrale oder App ist. Du schließt die Wetterstation ganz einfach an der Steckdose an oder fügst Batterien ein. Im Anschluss konfigurierst Du sie mit der App und verbindest sie mit Deinem Smart Home Netzwerk. Die meisten individuellen Produkte beinhalten eine ausführliche Montageanleitung, sowie das nötige Zubehör. Für alle Wetterstationen ist in der Regel kein Fachmann notwendig und auch das Anbringen der Geräte erfolgt in kurzer Zeit.

Welches Produkt ist das richtige für mich?

Wetterstation: Mit einer Wetterstation kannst Du nicht viel falsch machen. In einem System sind sie das “Herzstück” und erfüllen die Aufgabe einer Zentrale. Egal ob mit digitaler Anzeige oder auf dem Display Deines Smartphones. Solltest Du Dir unsicher sein, mit welchen Geräten Du Dein Smart Home ausstatten möchtest und einen generellen Überblick über die wichtigsten Umgebungseinflüsse bekommen, eignet sich eine “Basis Wetterstation” hervorragend.

Regenmesser: Einzelne Geräte, die Messungen zur Luftfeuchtigkeit, Regenmenge oder dem Niederschlag ausgeben, funktionieren meist nur in Kombination mit einer Zentrale. Wenn Du also überlegt, mit einem einzelnen Gerät Dein Smart Home zu erweitern und im Garten einen Überblick über die natürliche Bewässerung bekommen möchtest, bieten Dir Regenmesser eine hervorragende Möglichkeit.

Windmesser: Ähnlich wie die Regenmesser lassen sich auch Windmesser in ein offenes System einbinden. Über eine Zentrale werden die Messungen zu Windstärke (-geschwindigkeit) oder Windrichtung auf Dein Smartphone oder ein separates Display übertragen. Die Windmessungen eignen sich hervorragend, wenn Du regelmäßig im Freien unterwegs bist und Deine Aktivitäten von Wind und Wetter abhängig machst. Optimal platzierst Du das Gerät an Dächern oder einer Erhöhung, die den Wind gut abfängt.

Thermometer: Temperatursensoren sind äußerst sensibel. Bereits kleinste Unterschiede werden erfasst. Platziere Außenthermometer daher entfernt von Störfaktoren, wie dem Haus und weiteren Heizquellen. Innenthermometer sollten idealerweise in der Mitte des Raumes und nicht direkt neben der Heizung montiert werden, um die Durchschnittstemperatur korrekt erfassen zu können. Ein intelligentes Thermometer ist für die Grund- oder Erstausstattung Deines Smart Homes sehr empfehlenswert.

tink Tipp: Vernetzte Wetterstationen

Die herkömmlichen Funkwetterstationen sind schon längst durch smart vernetzbare Systeme ersetzt worden. Mit der Möglichkeit, alle Messungen in ein System zu integrieren, sparst Du Dir den Aufwand, alles separat installieren zu müssen.